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IGS Linden
Die Projektwoche geht weiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Renate Hungershöfer IGS-Linden   
Wir erleben viel in dieser Woche.

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Müllprojekt 2. Tag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Renate Hungershöfer IGS-Linden   
In der folgenden Woche gab es viele Aktivitäten.

Dienstag sind wir zusammen in das Landesmuseum gegangen.

 
Die weiteren Tage waren voller Aktionen. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Renate Hungershöfer IGS-Linden   
Zweiter Tag


Dienstag besuchten wir das Landesmuseum.

 
1. Tag - Projektwoche zum Thema: Müll PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   

Projektwoche Müll 1Unsere Projektwoche zum Thema: Müll haben wir mit einem gemeinsamen Frühstück begonnen.
 

 

 

 

 

 

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Reise nach Senegal vom 13. bis 22.02.04 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Malte, Jan, und Marc Philip   

Ein Bericht von Malte Bleichwehl, Jan N. Krohne und Marc Philip Kles

Unsere Reise nach Dakar

Am Freitag dem 13.02.2004 sind wir mit Sack und Pack am Hannover Hauptbahnhof in den Zug gestiegen. Der erste Weg unserer Reise führte uns zum Frankfurter Flughafen. Nach dem einsammeln unseres Gepäckes machten wir uns auf den langen und durch Rolltreppen geprägten Weg zum Schalter der portugiesischen Airline TAP. Der Weg hat mindestens eine Stunde gedauert, wir waren beeindruckt von der Größe dieses Flughafens.

Nach Stunden des Wartens, Rolltreppen Fahrens und des Latschens checkten wir in unser Flugzeug ein. Es war ein eher kleines Flugzeug das uns in die portugiesische Hauptstadt Lissabon brachte. Dies war der erste Part unseres Klimawechsels, in Deutschland waren es –4°C und in Lissabon waren es nun ca. +10C°. Davon bekamen wir aber nicht allzu viel mit da wir nach dem kurzen Weg über das Rollfeld in eine sehr stark erhitzte Wartehalle kamen. Die Zeit verging wie im Flug. Gerade waren wir noch in Frankfurt jetzt waren wir schon in Lissabon. Wir mussten erfahren dass das Gerücht stimmt das Tap Air immer Verspätung hat. Anstatt einer Stunde mussten wir mehr als zwei Stunden warten. Das tat der guten Stimmung die in unsere Reisegruppe herrschte aber keinen Abbruch.

Wir waren alle sehr gespannt auf das was auf uns nun, unabwendbar, zurollt. Uns Schülern pochte das Herz ganz besonders doll, da wir in wenigen Stunden Malick wieder sehen sollten. Wir sahen ihn seit über drei Monate nicht mehr, da er sich schon vorher im Senegal aufhielt. Das Flugzeug nach Dakar war ein größerer Airbus. Wir legten tausenede von Kilometern zurück ohne dies zu merken und richtig zu realisieren.

by Jan

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