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Tambacounda, Senegal
Hannover, Deutschland
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Solar/Hygienezentrum
Toilettes à dessèchement - séparer, dessécher, composter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion / rédaction - ECOLEGLOBALE   

Trockentoilettengebäude des Solar- und Hygienezentrums

 Le Projet 'Toilettes à dessèchement' a été réalisé dans le centre d'énergie solaire et d'hygiène pour montrer comment les matières fécales peuvent non seulement être évacuées sans polluer la nappe phréatique mais aussi utilisées comme compost et engrais.

 

 

 

 

 

 

  

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Runder Tisch - Tambacounda PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
No ImageZusammenfassung:
Sitzung des Steuerungs- und Begleitkomitees des Runden Tisches' des Schulaufsichtsamt von Tambacounda.

Am Dienstag 26. April 2005 fand von 10 bis 16 Uhr im regionalen Fachschulzentrum für Mädchen die Sitzung des Pilot- und Begleitkomitees des Runden Tisches des Schulaufsichtsamts - gegruendet am 11. Dezember 2004 im Komplex Leggal Pont - statt.

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Film des Solar- und Hygienezentrums PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Film - Solar- und Hygienezentrum(Windows Media Video 750 KB)
 
Film vom Internetcafé im Zentrum PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Film Internetcafé(Windows Media Video 370 KB)
 
6. Bericht aus Tambacounda - von Lea in Februar 2005 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   

Guten Morgen aus Tamba,

die Sonne lacht, der Schweiss fliesst, die Strasse staubt, aber das Gemuet ist froehlich. Am Sonntag habe ich mit einer Cousine Jaques (er hat wie alle hier eine ganze Menge Cousins und Cousinen) ein traditionelles Gericht  zubereitet, "Yassah" besteht aus Reis, mit Petersilie gefuelltem Fisch und Gemuese. Meine Aufgabe bestand dann darin, den Reis sauber zu machen, d.h. ich habe zwar langsam, aber gewissenhaft die schlechten Koerner ausgesondert und von den guten getrennt.

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5. Bericht aus Tambacounda - von Lea in Februar 2005 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   

Theater Projekt

Hallo meine Lieben,

wie geht es euch? Geht es gut? Seit ihr fit?... Und die Familie und die Arbeit?...Gut, gut, jaja die Kaelte, es ist kalt...Aber geht gut, ja? Gut geschlafen? danke gut,...(eine fuer euch verkuerzte und ins deutsche uebersetzte Begruessungszeremonie...) Die Verabschiedung faellt normalerweise etwas kuerzer aus, denn man geht oft einfach auseinander, ohne sich grossartig zu verabschieden.

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4. Bericht aus Tambacounda - von Lea in Februar 2005 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Hallo an alle,

ich freue mich auch immer sehr ueber eure Mails, eine kleine Verbindung zu meinen Lieben, die der Kaelte trotzen, ich denke an euch. Manchmal wuensche ich mir ein kleines Haeufchen Schnee...

Wie ihr euch denken koennt, gibt sich die Sonne ihre groesste Muehe das Leben hier zu bestimmen. Eigentlich fliesst durch die Stadt ein Fluss, aber nur saisonal, da das Flussbett zur Trockenzeit total ausgedoerrt ist. Es sieht auch eher aus, wie eine Muellhalde.... Der Muell, bzw hauptsaechlich der nicht verrottende Kunststoff ist hier ein grosses Problem, ueberall liegen achtlos weggeworfene Plastiktueten, Papier, Autoreifen, usw. Alles was nicht mehr gebraucht wird und nicht der natuerlichen Verrottung unterworfen ist, bleibt wie ein Fremdkoerper liegen und praegt das Stadtbild.
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3. Bericht aus Tambacounda - von Lea in Februar 2005 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Guten Morgen,

es ist zwar erst halb zehn, aber die Sonne hat schon begonnen sich in ihrer Waerme zu entfalten. In der Nacht mueht sich der Ventilator unter Geknatter ab, ein bisschen kuehle Luft aufzuschleudern, damit wir beim Schlafen nicht ganz so viel schwitzen muessen. Aber ich will mich nicht ueber die Waerme beschweren, denn sie tut der Seele wirklich gut. Der Geschmack der Fruechte profitiert auch von der Sonnenstrahlung: die Bananen hier sind so suess, so geschmackvoll, die Zitronen schmecken fast wie Orangen, so reif sind sie und auch leckere Papayas gibt es hier an jeder Ecke.
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2. Bericht aus Tambacounda - von Lea in Februar 2005 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Hallo ihr lieben,

mittlerweile habe ich den Kulturschock einigermassen ueberwunden und sitze nun hier im "Centre d'energie solaire et d'Hygiene" an einem der Internet-Computer und versuche das Erlebte in Worte zu fassen. Dass mir das ziemlich schwer faellt, liegt auch an der Hitze, die hier herrscht und die die Gedanken in meinen Kopf zu einem dicken Brei formt. Am morgen sind die Temperaturen ertraeglich, doch je naeher es auf Mittag zugeht umso heisser wird es und die Sonne brennt unerbittlich. Ich habe gluecklicherweise den absoluten Luxus mich nachmittags im Hotel im Pool oder unter der Dusche zu erfrischen. In der Frueh bewaeltige ich den Weg ins "Zentrum" zu Fuss mittags und nachmittags ist das ziemlich anstrengend, da bietet es sich haeufig an ein Taxi zu nehmen.
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